Mailboxen im Regio-Net
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Der Regio-Net-Forward

In ein gutes Netz gehören auch Mailboxen.
Um einen Wildwuchs vorzubeugen, bedarf es da ebenfalls einer Koordination, wie bei den Netzknoten. Mailboxen an jeder Straßenlaterne, die untereinander rund um die Uhr FWD schieben, tragen keinesfalls zu einen funktionierenden System bei.
Seit der Gründung von DLNET, ist die Koordination des FWD Sache des DLNET.

Wo stellen wir eine Mailbox auf?

Mailboxen entstehen dort, wo Bedarf an einer ist. Was versteht man unter "Bedarf" ?
In einer Gegend, wo viele User QRV sind, wie z.B. in Fulda oder Eschwege, besteht ein "Bedarf". In Gegenden, wo nur vereinzelt User drauf sind, wie z.B. Lauterbach oder Knüll, besteht kein Bedarf eine Mailbox zu errichten, da diese User über die Nodes in anliegende Boxen können. Boxen auslesen über Nodes ist auf der einen Seite nicht das Gelbe vom Ei, aber wenn man sich mal überlegt, welchen "Müll" eine zusätzliche Box bringt. Die Mailbox muß von einem Sysop betrieben und gepflegt werden. Hinzukommt, daß die Mailbox an den S&F angebunden werden muß. Jeder weiß, was das heißt.
Da ist es doch besser, eine Mailbox über Node auszulesen.

Auf welchen Kanal soll eine Mailbox?

Mailboxen sollten auf Kanälen QRV sein, wo wenig Node-Betrieb ist.
Dies ist in Gebieten, wo viel los ist, nicht immer ganz einfach festzulegen, wo die Box hin soll, aber es gibt Absprachen mit den Sysops der Nodes und den Usern, die die Box benutzen. In der Regel reicht auch ein Kanal für die Box. Boxen, die auf mehreren Kanälen QRV sind, müllen nur unnütz die QRG zu. Die User sind zu bequem den Kanal zu wechseln und lesen die Box zu Stoßzeiten auf den knallvollen Kanal aus. Ist auf dem anderen Kanal noch einer in der Box, drücken die beiden Kanäle an der Box sich gegenseitig taub.

Wie läuft der Forward?

Der Koordinierung des FWD wird von der Koordinierungsstelle des DLNET vorgenommen.

FWD-Anfragen schicken Sie bitte an mail@dlnet.info

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