Craula 2004
1419578 Besucher

Craula 2004 - "Der Berg ruft" - zum 11. Male

Auch dieses Jahr zur gewohnten Zeit fand das Treffen der "Stammtischrunde 30" in Craula Thüringen auf dem alten Berg statt. In Mitten des Naturparkes Unstrut Heinich. Dieses Jahr war aber auch ein Besonderes für die Sysop der Arbeitsgemeinschaft "Regio-Net-DL", denn die feierten ihr 10-jähriges Bestehen.

Einige Sysops reisten bereits am Donnerstag an. Der technische Vortrupp mit Anhänger, Zelten und Küche setzte sich am Donnerstag Mittag in Bewegung und kam gegen 15:00 am Platz an.In gemeinsamer Arbeit wurden die Zelte errichtet. Danach ging es an die Technik. Ein portabeler Gittermast mit einem Node auf 3 Kanälen wurde errichtet. Ab 18:00 war der Sonder-Node in der Luft mit Anbindung an den Hauptknoten Wasserkuppe in Hessen. Erste Kontakte konnten geknüpft werden.Danach blieb viel Zeit den anderen Funkfreunden zu helfen beim Aufbau von Sonnendächern und Sitzgelegenheiten.

   

Am folgenden Tag, den Freitag, trafen immer mehr Leute auf dem Platz ein und bauten Ihre "Unterkünfte" auf. Die weiteste Anreise hatte Peter aus Berlin, nebst Hund und Tochter. Berlin Regio-Net ist fester Bestandteil des jährlichen Treffen geworden das Wiedersehen fand in herzlichster Atmosphäre statt :-))

Es gab neue Gesichter zu sehen und Bekanntschaften wurden geknüpft. Es folgte der Abend in gemütlicher Runde.

Am Samstag ging es dann recht früh los mit dem Andrang der Besucher auf dem Platz. Schon um 11:00 zählte man den 120igsten Besucher . Auch trafen vereinzelt noch einige Camper am Platz ein, wie Marc-Andre, der sich auch dieses Jahr die Gaudi nicht entgehen lies.

   

Regio-Net-DL baute am Morgen schon eine Präsentation auf. Die eingesetzte Technik wurde dieses Jahr richtig vorgestellt. Jürgen, DFD888, gab sich viel Mühe beim Vorbereiten und Aufbau der Anlagen. Zu sehen gab es auch erstmals die Notfunktechnik, die in Zukunft bei angesetzten Übungen zum Einsatz kommen wird, dazu gibt es einen gesonderten Bericht.
Tragbare komplette Nodeanlagen und tragbaren Packet-Radio-Einheiten konnte man im Betrieb sehen. Es wurde demonstriert, wie schnell diese Anlagen aufgebaut und in Betrieb genommen werden konnten.

Weiterhin wurden diverse Messgeräte ausgestellt, die bei Regio-Net zum Einsatz kommen. Darunter waren Antennenanalyser, Peilmessgeräte, usw. Auch einige Selbstbaugerätschaften, wie eine magnetische Antenne, ein PR-Modem mit eingebauten LCD-Monitor, Eprombrenner, usw. konnten begutachtet werden.
Für Fragen standen mehrere Packet Radio Fachleute zur Verfügung.     

   

Begrüssen konnten wir dieses Jahr den Erich vom Königstuhl, der die weite Anreise aus Karlsruhe auf sich genommen hat, um in Craula dabei zu sein. Erfahrungen konnten ausgetauscht werden und man war sich einig, dass man die Anlage auf dem Königstuhl in Zukunft durch Absprachen an das Node Netz stabiler anbinden wollte.

Ebenfalls schauten vier Funkfreunde (Thomas, Torsten, Olli und Ralf) aus Ostsachsen bei dem Treffen vorbei.

Es gab viele Unterhaltungen und Diskussionen über aktuelle Themen, Technik und Vereinslandschaften. Auch dieser Tag war geprägt durch viele neue Bekanntschaften und jeder Menge Spaß bei guten sonnigen und warmen Wetter. Eine ständige leichte brise Wind machte das Leben in der Natur erträglich.

Gegen den frühen Abend fing dann die Grillerei an und es folgte das gemütliche Abendessen. Die Truppe um Andreas und sein Veranstalter- team haben dieses Jahr auch die Verköstigung selber vorgenommen.
Zu guten Preisen wurden Thüringer Spezialitäten geboten. Bier war reichlich gekühlt vom Zapfhahn da. Die Verpflegung war so genial, dass davon bis Sonntag nichts mehr übrig bleiben sollte.

Nach dem Essen, als es bereits dunkel war, erhielten wir Besuch von der "Stammtischrunde 30", die sich etwas Besonderes für das 10-jährige Bestehen von Regio-Net-DL ausgedacht hatten. Es folgte eine Ehrung und Jürgen Walter, DFD888, übernahm stellvertretend für alle ein Präsent entgegen.

Jürgen nahm die Gelegenheit war, um aus dem Stegreif eine Rede vor den Anwesenden zu halten. Seine Rührung konnte man richtig gehend erkennen, denn Jürgen ist kein Mensch, der sich gerne in das Licht stellt. So gab er ausdrucksvoll die Ehrung an alle Sysop der Arbeitsgemeinschaft Regio-Net Deutschland weiter. Er unterstrich, dass es sich dabei um ein Maschinenwerk handelt, dass durch viele einzelne Zahnräder zum Leben erwacht. Er kenne jedes dieser Zahnräder und schätzt deren einzelne Arbeit. Er selber sehe sich nur als der Mann mit der Ölkanne, der hier und da, wenn ein Rädlein zu klemmen beginnt, hilfreich, ölend zur Seite steht.

Später abends, als es dann wieder etwas ruhiger wurde, saßen alle am Platz versammelten Leute, Sprechfunker und PR'ler, um einen Tisch und hatten eine Menge Spaß. Es floß reichlich Bier und andere Getränke bei der einen ernsthaften, meistens aber spaßhaften Unterhaltung. Spät Abends, teilweise frühen Morgens krochen dann alle müde in Ihre Unterkünfte.

Sonntag morgen war der große Abbau angesagt. Bereits früh reiste Peter mit seiner Truppe nach Berlin ab. Er hatte ja noch einen weiten Weg vor sich.
Es folgte ein gemütlicher Brunch, der bis in die Mittagsstunden reinragte, während die anderen schon am Abbauen waren. Nach dem Brunch begann auch bei uns langsam der Abbau.

Ganz am Schluß wurde die Technik abgebaut und der Anhänger gepackt. Als alles verstaut war, trat der letzte Rest die Heimreise an. Sebastian und Michael Regio-Net Erfurt und Ilmenau, wurden nach Eisenach zum Bahnhof gefahren und der Rest fuhr mit den Autos in Richtung Heimat.

Regio-Net-DL möchte sich hiermit nochmal bei der Stammtischrunde 30 für das tolle Treffen und die gute und gelungene Organisation bedanken. Wir hoffen, wir konnten unseren Teil an dem Treffen entsprechend beitragen und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen 2005 !

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fur notwendig, sie davor zu schutzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnotige Angstzustande bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuchtigen Politikern schutzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so konnen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach 95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.